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Die 10 besten Ausreden, um das Wochenende vor dem Fernseher zu verbringen

Im Winter trennt sich die Spreu vom Weizen. Die einen ziehen ihr Fitnessprogramm durch – sei es aus Zwanghaftigkeit oder wegen „guter“ Vorsätze – oder gehen jeden zweiten Tag aus. Die anderen tun, was ein schlauer Homo sapiens tut: Er baut sich auf seinem Sofa ein gemütliches Nest mit Vollpension und Panoramablick auf den Fernseher und wartet dort auf den Frühling. Nicht immer zum Verständnis der Freunde mit Hummeln im Arsch.

Damit ihr es euch mit denen nicht verscherzt (ab Frühling werdet ihr sie wieder brauchen!), haben wir 10 Entschuldigungen vorbereitet, die auch Jünger des aktiven Lifestyles akzeptieren (müssen):

1. Unsere Katze ist auf meinem Schoß eingeschlafen, und ich brachte es nicht übers Herz, sie zu wecken.

2. Ich hab gestern was aufs Auge bekommen und traue mich nicht raus.

3. Hab mir was eingefangen. Fühl mich gerädert und kurier das erst mal richtig aus.

4. Ich hab nichts mehr zum Anziehen, in das ich noch reinpasse.

5. Da ist dieser Traumjob, auf den ich mich bewerben will, aber ich muss vorher noch ’ne Menge Spezialwissen pauken, sonst wird das nie was. In sechs Wochen hab ich’s drauf. Bis dann!

6. Die nächsten vier Wochen mach ich Full Detox – kein Alkohol, keine Zigaretten, keine Menschen, nichts.

7. Jetzt hab ich mir grad ’ne 75-Zoll-Glotze für 6.000 Euro angeschafft, da werd ich sicher nicht meine letzten Kröten draußen versaufen.

8. Meine bessere Hälfte fährt bald für drei Wochen in den Yoga-Urlaub. Damit ich in der Zeit nicht verhungre, bringt sie mir jetzt jeden Abend das Kochen bei.

9. Ausgehen? Wer geht in Zeiten von YouPorn und Pizzabringdiensten noch vor die Tür?

10. Bin im Ashram. Ich sende Dir kosmische Liebe und inneren Frieden!